Interdisziplinäre Frühförderstellen (IFF)

Die Interdisziplinäre Frühförderstelle (IFF) ist ein professionelles System der frühen Hilfen, das sich an alle Familien richtet, die ein entwicklungsverzögertes, behindertes oder von Behinderung bedrohtes Kind haben.

Betreut werden Kinder und deren Familien vom Säuglingsalter bis zum Schuleintritt.

Betreuung bedeutet die Förderung des Kindes in der Motorik, der Wahrnehmung, der Sprache, der Selbständigkeit und im Sozialverhalten. Wichtige Anliegen in der Betreuung sind die Nähe zu den Familien durch Beratung und Begleitung der Eltern, die Ganzheitlichkeit sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit sowohl innerhalb der Einrichtung als auch mit Kooperationspartnern außerhalb (Klinik, Kinderärzte, Kindertagesstätten).

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  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Physiotherapie
  • Logopädie
  • Ergotherapie
  • Heilpädagogik
  • Motopädie
  • Psychologie

In unserer Einrichtung kann das Kind die sogenannte Solitärleistung „Heilpädagogische Frühförderung“ oder die „Komplexleistung Frühförderung“ erhalten.

    Unsere Arbeit:

  • Komplexleistung Frühförderung

    Die Komplexleistung besteht aus einer Kombination von heilpädagogisch-psychologischen, kinderärztlichen und medizinisch-therapeutischen Maßnahmen, die individuell auf das Kind und seine Familie abgestimmt sind. Förderung und Therapie finden ein bis drei Mal pro Woche in der IFF oder bei Bedarf im häuslichen Umfeld statt. Der Schwerpunkt liegt in der Einzelförderung, aber auch Förderung in Kleingruppen ist möglich. Die Förder- und Therapiemaßnahmen werden mit den Eltern abgesprochen. Sie erhalten eine umfassende und engmaschige Beratung. 

    Die Finanzierung erfolgt durch die Krankenkassen und den örtlichen Sozialhilfeträger (Kreis Wesel).

  • Heilpädagogische Frühförderung

    Wenn keine zusätzlichen Heilmittel (Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie) notwendig sind, das Kind aber Entwicklungsauffälligkeiten zeigt, die eine Unterstützung in seiner Entwicklung sowie Beratung und Begleitung der Eltern erforderlich machen, kann die Solitärleistung „Heilpädagogische Frühförderung“ durchgeführt werden. Die Kosten für diese Leistungen übernimmt der örtliche Sozialhilfeträger.

Die MammaCare Methode

Die MammaCare-Methode wurde in den USA entwickelt, um Frauen gezielt in der Selbstuntersuchung der weiblichen Brust anzuleiten, da 80–95 % aller Brustknoten zuerst durch die Frauen selbst entdeckt werden.

 

30.07.2019, 18:00 UhrMarien-Hospital Wesel, Pastor-Janßen-Straße 8-38, 46483 Wesel, in der Senologischen Ambulanz, 1. OGMarien-Hospital Weselöffentlich

Sprechstunde Naturheilkunde

Spechstunde "Naturheilkunde" für Patientinnen und Patienten, die eine Anti-Krebstherapie erhalten, mit Dr. med. Daniela Rezek, Chefärztin der Klinik für Senologie und Ästhetische Chirurgie, Leiterin des Brustkrebszentrums am Marien-Hospital Wesel.

05.08.2019, 15:00 UhrHaus der Gesundheit, Pastor-Janßen-Straße 2, 46483 Wesel, im 2.OGMarien-Hospital Weselöffentlich

Informationsabende für werdende Eltern

In regelmäßigen Abständen bieten wir Informationsabende für werdende Eltern an. Sie haben die Gelegenheit, das gesamte geburtshilfliche Team, bestehend aus Ärzten, Hebammen, Kinderärzten und Schwestern der Entbindungsstation, kennenzulernen. Wir möchten Sie gut informieren und auf die Geburt vorbereiten und sind offen für Ihre Fragen. Im Anschluss an den Informationsabend besteht die Gelegenheit zu einer Führung im Kreißsaal und über die Wochenstation.

08.08.2019, 19:00 UhrHaus der Gesundheit, Pastor-Janßen-Straße 2, 46483 Wesel, im 2.OGMarien-Hospital Weselöffentlich

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Chefärztin Prof. Dr. Christiane Tiefenbacher im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie

Prof. Dr. Christiane Tiefenbacher, Chefärztin der Kardiologie am Marien-Hospital, wurde jetzt in den Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) gewählt. Damit würdigt die Organisation das Fachwissen und die Verbandsarbeit der Medizinerin, die seit 2008 die Klinik für Innere Medizin I (Kardiologie / Pneumologie / Angiologie) im Hospital leitet.

Einfacher in die Sprechstunde: Neue Einheit ZESA verkürzt Wege und Wartezeiten für Patienten

ZESA – so lautet künftig die erste Adresse für Patienten, die zu einem Sprechstundentermin oder einem vor- bzw. nachstationären Termin ins Marien-Hospital Wesel kommen. Sie finden die Zentrale Einheit für Sprechstunden und Ambulanzen – so der vollständige Name – ab 1. Juli 2019 in unmittelbarer Nähe zum Haupteingang. Die größten Vorteile für Patienten: kürzere Wege und geringere Wartezeiten.

Dr. Cordula Koerner-Rettberg wird Chefärztin der Kinderklinik am Marien-Hospital

Dr. Cordula Koerner-Rettberg (49) wird neue Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Marien-Hospital. Sie tritt zum 1. Oktober 2019 die Nachfolge von Prof. Dr. Monika Gappa an, die das Haus nach zehneinhalb Jahren zum 30. Juni 2019 verlässt und die Leitung der Kinderklinik am Evangelischen Krankenhaus Düsseldorf übernimmt.

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