Zutrittsvoraussetzungen für Besucher

  1. Negatives Corona-Schnelltestergebnis aus einer öffentlichen Teststelle nicht älter als 48 Stunden oder
  2. Nachweis einer mind. 14 Tage zurückliegenden vollständigen Coronaschutzimpfung (2 Impfdosen) oder
  3. Positives PCR Testergebnis und Nachweis der mind. 14 Tage zurück­liegenden Verabreichung mind. einer Impfstoffdosis gegen COVID-19 oder
  4. Positives PCR Testergebnis, das mind. 28 Tage sowie max. 6 Monate zurückliegt

Falls Sie für den Zutritt zur Einrichtung ein negatives Corona-Schnelltestergebnis benötigen und dieses nicht aus einem öffentlichen Testzentrum mitbringen, stellen wir Ihnen täglich von 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr einen Laien Test COVID-19 zur Verfügung, den Sie bei Zutritt unter Aufsicht eigenständig durchführen müssen. Der Laien-Test gilt nur für den aktuellen Tag. Bitte planen Sie hierfür mindestens 20 Minuten ein.

 

Bei Eintritt wird ein Kurzscreening auf typische Symptome einer Corona-Infektion durchgeführt.

Für einen schnelleren Einlass können Sie das ebenfalls erforderliche Kontaktformular hier herunterladen und gerne vorab schon soweit wie möglich ausfüllen.

Sie können Ihre Angehörigen zeitlich unbeschränkt besuchen.

Wir möchten Sie bitten, den Beginn Ihres Besuches in die folgenden Zeiten zu legen:

täglich:   9:00 - 11:00 Uhr   und   15:00 - 18:00 Uhr

Bitte beachten Sie:

  • Kein Zutritt, wenn Covid-19 assoziierte Symptome vorliegen
  • Kein Testerfordernis für Kinder bis zum Schuleintritt
  • Besucher können sich unter Einhaltung der Hygieneregeln frei in der Einrichtung und den Außenanlagen bewegen
  • Kein Cafeteria-Betrieb
     

Wir danken für Ihr Verständnis!

Alle Regelungen zu Besuchen wurden mit Zustimmung des Bewohnerbeirates getroffen.

 

Liebe Besucherinnen, liebe Besucher,

Der Schritt, in eine Senioreneinrichtung zu ziehen, ist sowohl für den zukünftigen Bewohner als auch für dessen Bezugspersonen nicht immer leicht, zieht er doch viele Veränderungsprozesse nach sich. Die Veränderungen und Neustrukturierungen im familiären Umfeld benötigen Zeit und Geduld. Uns ist diese besondere Situation der Bewohner und Bezugspersonen bewusst. Daher bieten wir den Bewohnern und auch den Bezugspersonen, wenn gewünscht, unsere Unterstützung in der Eingewöhnungsphase als auch darüber hinaus an.

Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick zu den Leistungen, der Ausstattung und dem Wohn- und Betreuungskonzept unserer Einrichtungen. Unser Bestreben ist es, unsere Angebote entsprechend den Wünschen und Bedürfnissen der Bewohner ständig weiter zu entwickeln und zu verbessern.

Für persönliche Beratungs- und Besichtigungs­termine stehen Ihnen unsere Mitarbeiter, nach vorheriger Terminabsprache, gerne zur Verfügung. Gerade auch Fragen der Heimplatzfinanzierung können im persönlichen Gespräch individuell erörtert werden.

Auf Ihre Fragen, Anregungen und Ihren Besuch in unserer Einrichtung freuen wir uns!

Josef Reining
Stv. Geschäftsführer

pro homine Senioreneinrichtungen gGmbH

  • 9
    Senioreneinrichtungen
  • 4
    Standorte
  • 680
    Heimplätze
  • 71
    Seniorenwohnungen

Unsere Senioreneinrichtungen - Wir stellen uns vor

Wir unterhalten neun Einrichtungen entlang des unteren Niederrheins, von Voerde über Wesel bis nach Rees und Emmerich. Im Zentrum unseres Handelns steht der Mensch - als Bewohner oder Angehöriger. Die Bewohner erhalten die bestmögliche fachkompetente Versorgung. Um das zu gewährleisten, arbeiten wir fachübergreifend nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen in Medizin und Pflege zusammen. Dabei räumen wir der Sicherheit unserer Bewohner einen hohen Stellenwert ein. Lernen wir uns kennen!

Tovertafel: Lichtprojektionen regen Bewohner der Senioreneinrichtungen an

Tovertafel Senioreneinrichtungen pro homine

In allen neun Senioreneinrichtungen der pro homine bewegen sich jetzt wie von Zauberhand farbenfrohe Blumen über Tischplatten, Blüten wachsen, Bälle rollen und Seifenblasen platzen, wenn man sie berührt. „Tovertafel“ heißt das Gerät, das diese „Wunder“ vollbringt. Die Tovertafel ermöglicht den Bewohnern interaktive Spiele mit Lichteffekten. Dazu hängt – vergleichbar einem Beamer – ein Kasten unter der Decke, der die Bilder auf die Unterlage projiziert. Die Auswahl unter den acht eingespeicherten Spielen erfolgt ganz einfach per Fernbedienung.

Wissenschaftlich erprobt

Die sensorischen Reize lenken die Aufmerksamkeit der Spielteilnehmer immer wieder auf das Spiel, so dass vor allem Menschen mit Demenz aktiv werden. Sie öffnen sich, erleben Gemeinschaft, bewegen sich mehr, schlafen dadurch besser und sind weniger anfällig für Depressionen, so dass sich ihre Lebensqualität insgesamt verbessert. Ebenso können Menschen, die in ihrer Demenz von einer inneren Unruhe getrieben werden, durch die Nutzung der Tovertafel „geerdet“ werden und zur Ruhe finden. Auch bei orientierten Bewohnern wird der Spieltrieb angeregt. Die Tovertafel wurde in Holland entwickelt und basiert auf wissenschaftlicher Forschung. Sie entstand in enger Zusammenarbeit mit dem niederländischen Professor für Neuropsychologie, Erik Scherder. Er gilt als Experte auf dem Gebiet der Arbeit mit demenzkranken Menschen.