ATZ - AltersTraumatologisches Zentrum (ATZ) - zertifiziert

Grenzen überwinden - Mobilität sichern

Um den besonderen Ansprüchen von Trauma-Patienten höheren Alters gerecht zu werden, hat das Marien-Hospital ein AltersTraumatologisches Zentrum (ATZ) gegründet. Dort behandeln Altersmediziner und Unfallchirurgen die Patienten gemeinsam. Durch häufig auftretende Multimorbidität besteht beim älteren Menschen mit Verletzungen ein entsprechender Betreuungsbedarf auf medizinischer, pflegerischer und therapeutischer Ebene.

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Diesem Umstand stellt sich ein Team aus Pflegern, Therapeuten sowie Ärzten aus beiden Kliniken mit dem Ziel, Selbstbestimmtheit und Selbstpflegefähigkeit des Patienten so umfassend wie möglich wieder herzustellen.

Das ATZ ist eine abgeschlossene Einheit innerhalb der Klinik für Altersmedizin. Zur Behandlungskontrolle gibt es neben täglichen Facharztvisiten jeweils wöchentlich eine gemeinsame Chefarztvisite und eine Teamkonferenz. In dieser Konferenz besprechen alle an der Behandlung Beteiligten die mit dem Patienten abgestimmten Ziele und deren Erreichungsgrad und passen sie bei Bedarf an.

    Das Zentrum

  • Das Zentrum - ein Netzwerk von Ärzten und Fachkräften

    Gebündelte Kompetenz für eine zielgerichtete und individuelle Patientenversorgung: Dies gewährleisten die medizinischen Zentren des Marien-Hospitals. Hier werden sämtliche Leistungen in Medizin, Pflege, Beratung und Betreuung, die für die Behandlung erforderlich sind, zusammengefasst und koordiniert. Die Patienten profitieren von schnellerer Diagnosestellung und fachübergreifendem Know-how.

    An diesem umfassenden Netzwerk sind nicht nur Ärzte, Pflegekräfte, Therapeuten und die Abteilung Sozialdienst und Pflegeberatung beteiligt, sondern auch die ambulanten Praxen in unserem Medizinischen Versorgungs-Zentrum und niedergelassene Ärzte.

  • Wir behandeln im AltersTraumatologisches Zentrum
    • Hüftgelenksnahe und -ferne Oberschenkelbrüche
    • Wirbelkörperbrüche
    • Oberarmbrüche
    • Brüche sonstiger Lokalisation

     

    Die Identifikation von Trauma-Patienten für das ATZ beginnt bereits in der Zentralen Notaufnahme. Patienten ab einem Alter von 75 Jahren werden in das ATZ aufgenommen.

  • Unsere Therapieleistungen des AltersTraumatologischen Zentrums
    • Interdisziplinäre Behandlung von akuten Verletzungen mit speziellen, auf die Knochenstruktur des alten Menschen abgestimmten Implantaten und Verfahren
    • Auf den alten Menschen adaptierte Schmerztherapie
    • Intensive Bewegungsförderung durch ein interdisziplinäres Team
    • Stationäre Frührehabilitation mit aktivierender Pflege, Ergotherapie, Physikalischer Therapie, Logopädie, Sozialdienst, Pflegeüberleitung
    • Mitbehandlung von Begleiterkrankungen bei Bedarf in Kooperation mit den anderen Fachabteilungen des Marien-Hospitals
    • Organisation von Anschlussheilbehandlungen und Hilfsmitteln für die häusliche Betreuung
  • Beteiligte Fachkliniken im Zentrum

    Kliniken Marien-Hospital Wesel:

    Klinik für Altersmedizin und Tagesklinik
    Dr. Christoph Schmitz-Rode
    Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Tagesklinik, Leiter des Alterstraumatologischen Zentrums

    Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
    Dr. med. Levent Özokyay
    Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie, Leiter des Endoprothetikzentrums und Leiter des Alterstraumatologischen Zentrums

Vortrag: Die Patientenverfügung aus medizinischer und juristischer Sicht

Vortrag von Dr. med. Marc Achilles, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin und a.D. Edmund Verbeet (Emmerich am Rhein).

 

Informationsabende für werdende Eltern

In regelmäßigen Abständen bieten wir Informationsabende für werdende Eltern an. Sie haben die Gelegenheit, das gesamte geburtshilfliche Team, bestehend aus Ärzten, Hebammen, Kinderärzten und Schwestern der Entbindungsstation, kennenzulernen. Wir möchten Sie gut informieren und auf die Geburt vorbereiten und sind offen für Ihre Fragen. Im Anschluss an den Informationsabend besteht die Gelegenheit zu einer Führung im Kreißsaal und über die Wochenstation.

Die MammaCare Methode

Die MammaCare-Methode wurde in den USA entwickelt, um Frauen gezielt in der Selbstuntersuchung der weiblichen Brust anzuleiten, da 80–95 % aller Brustknoten zuerst durch die Frauen selbst entdeckt werden.

Informationsabende für werdende Eltern

In regelmäßigen Abständen bieten wir Informationsabende für werdende Eltern an. Sie haben die Gelegenheit, das gesamte geburtshilfliche Team, bestehend aus Ärzten, Hebammen, Kinderärzten und Schwestern der Entbindungsstation, kennenzulernen. Wir möchten Sie gut informieren und auf die Geburt vorbereiten und sind offen für Ihre Fragen. Im Anschluss an den Informationsabend besteht die Gelegenheit zu einer Führung im Kreißsaal und über die Wochenstation.

Erste Hilfe für Baby und Kind

Mit unserem kostenlosen Kursangebot zur Ersten Hilfe für Baby und Kind geben wir Ihnen Hinweise zum Umgang mit Notfallsituationen. Als Eltern sind Sie in der Regel die Ersten vor Ort, wenn etwas passiert. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Sie wissen, was im Notfall zu tun ist. An unserem Kursus können auch werdende Eltern, die sich frühzeitig vorbereiten möchten, teilnehmen.

 

MVZ: Leitende Oberärztin Ulrike Scheer übernimmt gefäßchirurgische Patientenversorgung

Das Medizinische Versorgungs-Zentrum (MVZ) des Marien-Hospitals erweitert sein Leistungsspektrum um die Gefäßchirurgie. Ulrike Scheer, bislang Leitende Oberärztin in der Klinik für Gefäßchirurgie, bietet im MVZ ab sofort Sprechstunden und ambulante Operationen an.

300 kamen zu den Screening-Tagen der pro homine

Enorm war die Resonanz auf die Screening-Tage der pro homine in Emmerich und Wesel. 300 Frauen und Männer kamen an zwei Samstagvormittagen im November und Dezember zur Vorsorgeuntersuchung der Hals- und Bauchschlagader.

Gelungener PJ-Tag in Münster – das Marien-Hospital Wesel warb um medizinischen Nachwuchs

Am Freitag (8. November) war das Marien-Hospital auf dem Campus der Universität Münster mit einem repräsentativen Infostand vertreten.

Neue Urnengrabstelle für „Sternenkinder“ in Wesel

Das Marien-Hospital sorgt seit dem Jahr 2006 für eine würdevolle Bestattung von tot- und fehlgeborenen Kindern, die umgangssprachlich als „Sternenkinder“ bezeichnet werden. Bei jährlich drei gemeinsamen Bestattungen finden insgesamt etwa 150 Kinder pro Jahr ihre letzte Ruhestätte auf dem Friedhof an der Caspar-Baur-Straße. Dort entstand jetzt eine neue Urnengrabstelle, die Pfarrer Stefan Sühling während einer Andacht einsegnete.

Viel Lob für gelungenen NZT-Aktionstag

Zugpferd NZT: Der erste Aktionstag des Niederrheinischen Zentrums für Tumorerkrankungen am Samstag (12. Oktober) stieß auf reges Interesse eines aufgeschlossenen Publikums, das auf vielfältige Weise die Gelegenheit nutzte, Medizin "hautnah" zu erleben. Da tat es der Veranstaltung durchaus gut, dass sich die Besucher in den Gängen und Räumen des MHW nicht "knubbelten". So kamen alle, die da waren, zum Zuge. Das sorgte für viel Zufriedenheit und eine entspannte Atmosphäre.