Altersmedizin und Frührehabilitation

Beratung

Die demographische Entwicklung zeigt es: Die Menschen werden immer älter. Nach einer Schätzung des statistischen Bundesamts werden heute geborene Jungen im Schnitt 90, Mädchen bis zu 93 Jahre alt. Diese Entwicklung ist eine Herausforderung für die Medizin. Ältere Menschen haben häufig nicht nur eine, sondern mehrere Krankheiten. Die Art der Beschwerden lässt oft keinen Rückschluss auf die Ursache oder die Schwere der Erkrankung zu. Schonende Untersuchungsmöglichkeiten sind notwendig, ebenso eine angepasste Behandlung unter Berücksichtigung etwaiger Nebenwirkungen. Die Altersmedizin (Altersheilkunde) trägt diesen Umständen durch eine besondere Vorgehensweise Rechnung.

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Ganzheitliche Medizin

Körperliche Erkrankungen können fern vom eigentlichen Ausgangspunkt Körper und Geist erheblich in Mitleidenschaft ziehen. Krankheit und Behinderung können durch ungünstige Lebensbedingungen verursacht werden und zur Störung im psychosozialen Umfeld führen. Die Ursache von Krankheit muss immer im Zusammenspiel von Körper, Geist und Umwelt gesucht werden.

Das Ziel unserer Behandlung ist: Wir bringen Sie nach Hause! 

Im Marien-Hospital führen die Klinik für Altersmedizin und die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie gemeinsam das Alterstraumatologische Zentrum (ATZ) auf der Station A1b mit derzeit 12 Betten. Dort wird den besonderen Bedürfnissen und Therapieaufwendungen älterer verunfallter Patienten mit ihren Nebenerkrankungen Rechnung getragen.

Spezielles Expertenteam

In dem zertifizierten Alterstraumatologischen Zentrum (ATZ) behandeln Altersmediziner und Unfallchirurgen die Patienten gemeinsam. Dies gilt speziell für verunfallte Menschen ab dem 65 Lebensjahr.

Mehr über das Zentrum
Bild der Station A2b, Klinik für Geriatrie, Alterstraumatologisches Zentrum

FoodCall - Die Ernährungssprechstunde mit unserer Ernährungsberaterin Ingvelde Löll

FoodCall – Die Ernährungssprechstunde

Mittwoch, 18. März 2026 | 14:30 – 16:00 Uhr

Thema: Ernährung, die in Ihren Alltag passt

18.03.2026, 14:30 Uhr per Telefon Marien-Hospital Wesel Öffentlich

pAVK-Selbsthilfegruppe am Marien-Hospital

Die Selbsthilfegruppe ist für Menschen mit der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit, kurz pAVK. Diese Durchblutungsstörungen in den Beinen wird auch als „Schaufenster-Krankheit“ bezeichnet.

Fachlich begleitet wird die Gruppe von Dr. Jürgen Hinkelmann, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie und zertifizierter Wundmanager.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

18.03.2026, 18:00 Uhr Konferenzraum 2. OG im Haus der Gesundheit, Pastor-Janßen-Str. 2 in Wesel Haus der Gesundheit Wesel Öffentlich

Kreißsaalbesichtigungen

Wir laden Sie herzlich zu unseren Kreißsaalbesichtigungen am Marien-Hospital Wesel ein.

Die Veranstaltung findet monatlich am 1. und 3. Mittwoch statt, jeweils um 18:00 Uhr.

Ort: Station C4 der Geburtshilfe im Gebäude C (grün gekennzeichnet)

18.03.2026, 18:00 Uhr Gebäude C, Station C4, Kreißsaal Marien-Hospital Wesel Öffentlich

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Mehrfach ausgezeichnet: Marien-Hospital Wesel in der FOCUS-Empfehlungsliste vertreten

Mehrere Fachkliniken sowie Ärztinnen und Ärzte des Marien-Hospital Wesel wurden in der aktuellen Empfehlungsliste des Magazins FOCUS Gesundheit ausgezeichnet. Die Liste gilt bundesweit als wichtige Orientierung für Patientinnen und Patienten bei der Suche nach spezialisierten medizinischen Einrichtungen.

Marien-Hospital Wesel erreicht wichtigen Erfolg: Nach Reformbedingter Pause – Leistungsgruppen Leukämie/Lymphome und Wechselprothetik Knie ab sofort wieder vollständig verfügbar

Das Marien-Hospital Wesel kann einen entscheidenden Erfolg für die Patientenversorgung vermelden: Die zuvor im Zuge der aktuellen Krankenhausreform vorübergehend ausgesetzten Leistungsgruppen Leukämie/Lymphome und Wechselprothetik Knie dürfen nach der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Münster im sog. Eilverfahren ab sofort wieder vollständig am Standort Wesel erbracht werden.

Marien-Hospital Wesel erhält 13,9 Millionen Euro vom Land NRW für den Ausbau der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Große Unterstützung für die gesundheitliche Versorgung junger Menschen in der Region: Das Marien-Hospital Wesel hat vom Land Nordrhein-Westfalen einen Förderbescheid in Höhe von 13,9 Millionen Euro erhalten. Die Mittel sind Teil des landesweiten Förderprogramms, mit dem die Landesregierung insgesamt 823 Millionen Euro an 24 Krankenhäuser vergibt, um die Umsetzung des neuen Krankenhausplans in Nordrhein-Westfalen voranzutreiben.

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