Mahnwache zum Erhalt des St. Willibrord-Spitals

Das St. Willibrord-Spital ist trotz des aktuellen vorläufigen Insolvenzverfahrens weiterhin für die Bevölkerung da – und darauf angewiesen, dass umgekehrt auch die Patientinnen und Patienten dem Haus treu bleiben.

Wer seine Solidarität mit dem Emmericher Krankenhaus und den dort tätigen Menschen bekunden möchte, hat dazu jetzt eine gute Gelegenheit:

Eine Gruppe engagierter Emmericher Bürger, denen das weitere Bestehen des St. Willibrord-Spitals sehr wichtig ist, organisiert aktuell eine Veranstaltung zum Erhalt des Krankenhauses. Diese Veranstaltung wird als Mahnwache bei der Stadt Emmerich angemeldet.
Termin:
Dienstag, 25. Juni, von 19 bis 21 Uhr auf dem Nonnenplatz in Emmerich in unmittelbarer Nähe des Krankenhauses.

Die Organisatoren und die Mitarbeitenden des Krankenhauses danken für rege Teilnahme der Bevölkerung und für ein starkes Signal zum Erhalt des St. Willibrord-Spitals.

Der Betrieb läuft weiter: Informationen zum Insolvenzverfahren des St. Willibrord-Spitals Emmerich-Rees

Liebe Leserinnen und Leser,

wir möchten Sie über die aktuellen Entwicklungen im St. Willibrord-Spital Emmerich-Rees informieren. Am 24. Mai 2024 haben wir einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beim Amtsgericht Kleve gestellt. Das Gericht hat Herrn Rechtsanwalt Dr. Bero-Alexander Lau zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Mit ihm und seinem Team wollen wir das Spital in den kommenden Monaten durch das Verfahren lenken.

Das Wichtigste vorab: Auch nach der Stellung des Insolvenzantrags kann das St. Willibrord-Spital Emmerich-Rees fortbestehen und sichert auch in den kommenden Monaten die Gesundheitsversorgung in unserer Region.

Aber es ist auch klar: Deutschlandweit kämpfen Krankenhäuser um ihr Überleben - nicht nur wir. Wenn Sie uns die Treue halten, können wir diesen Kampf überstehen und in Emmerich auch künftig eine hochwertige, wohnortnahe Versorgung garantieren. Dafür brauchen wir Sie, Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen mehr denn je.

Wir halten Sie auf dem Laufenden: Im Folgenden wollen wir Ihnen übersichtlich erklären, was das Verfahren für unser Haus bedeutet und wie es nun weitergehen wird.

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FAQ

1. Was bedeutet das Insolvenzverfahren für das St. Willibrord-Spital?

Das Insolvenzverfahren bietet uns die Möglichkeit, das Krankenhaus finanziell zu restrukturieren und auf ein stabiles Fundament zu stellen. Ein vorläufiger Insolvenzverwalter wurde bestellt, um diesen Prozess zu unterstützen.

2. Wird das Krankenhaus weiterhin geöffnet sein?

Ja, das St. Willibrord-Spital bleibt geöffnet und die Gesundheitsversorgung in der Region ist gesichert. Alle stationären und ambulanten Behandlungen werden wie gewohnt fortgesetzt.

3. Wie wirkt sich das Insolvenzverfahren auf die Patientenversorgung aus?

Die Qualität der Patientenversorgung bleibt unverändert hoch. Unser engagiertes Team aus Ärzten, Pflegekräften und Mitarbeitern steht weiterhin mit vollem Einsatz zur Verfügung.

4. Sind die Gehälter der Mitarbeitenden gesichert?

Ja, die Gehälter unserer Mitarbeitenden sind gesichert. Der Abbau von Personal ist derzeit nicht beabsichtigt. Wir legen großen Wert auf die finanzielle Sicherheit unseres Personals.

5. Was sind die nächsten Schritte?

Wir werden Umstrukturierungen unseres Hauses prüfen, die unsere Wirtschaftlichkeit langfristig sicherstellen sollen. Parallel suchen wir mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter nach einem Kooperationspartner, um unsere Kräfte für eine bestmögliche Versorgung zu bündeln.

6. Wie wird die Öffentlichkeit informiert?

Wir halten die Öffentlichkeit über die Presse und unsere Website regelmäßig auf dem Laufenden. Transparenz ist uns sehr wichtig, daher werden wir alle relevanten Informationen zeitnah kommunizieren.

7. Wie können Anwohner das Krankenhaus unterstützen?

Vertrauen und Unterstützung der Anwohner sind für uns von großer Bedeutung. Indem Sie unser Krankenhaus weiterhin nutzen und positiv darüber sprechen, tragen Sie dazu bei, unsere Zukunft zu sichern.

8. An wen kann ich mich bei weiteren Fragen wenden?

Bei weiteren Fragen können Sie sich jederzeit an unser Informationsbüro wenden oder unsere Website besuchen, wo wir regelmäßig Updates veröffentlichen.

9. Wie kann ich das St. Willibrord-Spital Emmerich-Rees unterstützen?

Halten Sie uns die Treue und vertrauen Sie weiter unseren Behandlungen. Um unsere Versorgungsrelevanz unter Beweis zu stellen, ist wichtig, dass auch Sie zeigen, dass Sie weiter von uns versorgt werden wollen. Sprechen Sie uns jederzeit an, wenn Sie erfahren wollen, was wir für Sie tun können. Weitere Informationen finden Sie hier auf unserer Website.

10. Sind weitere Häuser der pro homine-Gruppe betroffen?

Das Insolvenzverfahren beschränkt sich ausschließlich auf die St. Willibrord- Spital Emmerich- Rees gGmbH. Weitere Gesellschaften und Einrichtungen der pro homine-Gruppe sind nicht betroffen.

11. Ausblick:

Für die Sanierung werden wir nun Umstrukturierungen unseres Hauses prüfen, die unsere Wirtschaftlichkeit auch langfristig sicherstellen sollen. Parallel suchen wir mit dem Insolvenzverwalter nach einem Kooperationspartner, mit dem wir unsere Kräfte für eine bestmögliche Versorgung bündeln können.

Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung in dieser herausfordernden Zeit.

Mit freundlichen Grüßen,

Karl-Ferdinand von Fürstenberg                                    Dr. Bero-Alexander Lau

Geschäftsführer                                                                Insolvenzverwalter

Aktuelles aus dem St. Willibrord-Spital:

Katholische Krankenhäuser sehen Gesundheitsversorgung in Gefahr

Geschäftsführungen katholischer Krankenhäuser im Bistum Münster kritisierten am Rande eines Forums am 24. April 2024 das Reformgesetz von Bundesgesundheitsminister Lauterbach.

NEU: Die pro homine und ihre Einrichtungen sind jetzt auf Instagram

Instagram – wir sind dabei! Ab sofort ist das St. Willibrord-Spital auf dieser Plattform präsent. Bildstark, informativ und vielseitig präsentieren wir den Verbund pro homine und mit allen Einrichtungen. Gebündelt finden sich hier News, Veranstaltungen, Stellenangebote u.v.m.

ZESA: kürzere Wege und Wartezeiten für Patienten

Mit ZESA – der Zentralen Einheit für Sprechstunden und Ambulanzen – werden die Patientenströme besser gelenkt. Es gibt weitere Umstrukturierungen, um Wege und Wartezeiten für die Patienten zu verkürzen.

Besuchszeiten

Wir möchten Sie bitten, zum Wohle der Patienten die Besuchszeiten zu beachten. Die Besuchszeiten sind: 10:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 18:00 Uhr.

Zertifiziertes Traumazentrum

Das St. Willibrord-Spital wurde nun erstmals als Lokales Trauma-Zentrum zertifiziert. Dies besagt, dass im Emmericher Krankenhaus an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr schwerverletzte Patienten bestmöglich und nach definierten Standards versorgt werden können.

"Medizin reingeklickt"

Filmbeitrag zum Thema: „Verengungen im Spinalkanal" mit Jens Andreas, Chefarzt des Niederrheinischen Wirbelsäulenzentrums am St. Willibrord-Spital.

"Knie-Roboter" mit digitaler Bandmessung

Das Endoprothetik-Zentrum (EPZ) des St. Willibrord-Spitals setzt einen Hightech-Roboter bei der Implantation künstlicher Kniegelenke ein. Ein großes Plus für die Patient:innen: Der Roboter misst die Bandspannung in allen Bewegungsabläufen.

Projekt zur Bewältigung des Klimawandels

Als Gesundheitsunternehmen will die pro homine bis 2035 Klimaneutralität in ihren Einrichtungen erreichen. Eine Projektgruppe „pro Klima“ hat erste Vorhaben umgesetzt und weitere in Planung.

Hostessendienst sucht Verstärkung

Der ehrenamtliche Hostessendienst sucht Verstärkung. Er begleitet ambulante und stationäre Patient:innen durchs Emmericher Krankenhaus.

  • 7
    Fachabteilungen
  • 7
    Medizinische Zentren
  • 1
    Physiotherapiezentrum Emmerich
  • 1
    Kooperation mit der Hochschule Rhein-Waal

Über 175 Jahre St. Willibrord-Spital Emmerich - leistungsfähiger Versorger am Niederrhein

Das St. Willibrord-Spital besteht seit mehr als 175 Jahren, 2020 war das "Jubiläumsjahr". Das St. Willibrord-Spital ist ein leistungsfähiges Krankenhaus mit 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Das Haus verfügt über 271 Betten und sieben Fachabteilungenund acht medizinischen Zentren. Jährlich werden etwa 10.000 Patienten stationär und ca. 30.000 ambulant behandelt.

Historische Aufnahmen aus dem Krankenhaus

Blick in die Geschichte des Krankenhauses

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Seit mehr als 175 Jahren erfüllt das St. Willibrord-Spital als einziges Krankenhaus in Emmerich den Auftrag der Gründer, Kranke zu behandeln. Das christliche Menschenbild ist Leitbild der täglichen Arbeit. Das bedeutet insbesondere: Wir schätzen die Menschen, die uns anvertraut sind und mit denen wir arbeiten, in ihrer Persönlichkeit, achten und respektieren sie in ihren unterschiedlichen Lebenseinstellungen, Glaubensrichtungen oder Nationalitäten. Der Name unseres Verbundes ist Auftrag und Verpflichtung zugleich: pro homine – für den Menschen.

Die Patientenversorgung geschieht nach Diagnose-, Therapie- und Operationsverfahren auf dem Stand von Wissenschaft und Technik. Im Sinne einer qualitätsgesicherten Versorgung in Medizin und Pflege ist das Krankenhaus nach DIN ISO zertifiziert. Innerhalb der pro homine besteht eine Zusammenarbeit mit Exzellenz-Zentren im In- und Ausland, die den Patienten den Zugang zu internationaler Spitzenmedizin ermöglicht. In Wissenschaft und Lehre kooperiert das St. Willibrord-Spital eng mit der Hochschule Rhein-Waal (Kleve).

Die Pflege im St. Willibrord-Spital erfolgt individuell. Sie orientiert sich sowohl an pflegewissenschaftlichen Standards als auch an den persönlichen Bedürfnissen der uns anvertrauten Menschen. Durch seine fachliche Expertise in Medizin und Pflege hat sich das Krankenhaus einen guten Ruf am Niederrhein und darüber hinaus erworben.

Im Verbund für den Menschen

Im St. Willibrord-Spital arbeiten Spitzenkräfte aus allen Bereichen der Gesundheitsversorgung im Verbund. Für eine bestmögliche und individuelle Versorgung bündeln sie ihr Wissen und ihre Kräfte sowohl in der Akutmedizin (ambulant/stationär) als auch in Rehabilitation, Prävention und Altenpflege.

Als einziges Krankenhaus in Emmerich legt das St. Willibrord- Spital viel Wert auf die Bindung von Patienten und Personal. Für den Menschen - dafür steht die pro homine mit Einrichtungen in Wesel, Emmerich, Rees und Voerde. Das Unternehmen zählt über 3000 Beschäftigte und ist einer der größten Arbeitgeber und Ausbilder der Region. Ärzte des St. Willibrord-Spitals bilden Medizinstudenten der Universität Nijmegen in den Niederlanden aus und fördern als Dozenten der Hochschule Rhein-Waal (Kleve) die Ausbildung junger Wissenschaftler.

Am umfassenden Netzwerk für die Gesundheit sind nicht nur Ärzte, Pflegekräfte, Therapeuten und Mitarbeiter des Sozialdienstes beteiligt, sondern auch ambulante Praxen im Medizinischen Versorgungs-Zentrum, niedergelassene Ärzte und der Rettungsdienst. Sie tauschen sich aus, stimmen sich ab und suchen im regelmäßigen Fachdialog die beste Lösung für die medizinische Versorgung jedes Einzelnen.

Aufgrund einer engen Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen und bewährter Strukturen steht das St. Willibrord-Spital für eine Leistungsfähigkeit von hoher Kompetenz und großer Erfahrung. Das überzeugt Patienten und Einweiser gleichermaßen, denn sie wissen: Im Emmericher Krankenhaus ist gute Medizin ganz nah.

Das St. Willibrord-Spital Emmerich stellt sich vor

Der Beruf im Pflegedienst - bewerben Sie sich jetzt!

pAVK-Selbsthilfegruppe am Marien-Hospital

Die Selbsthilfegruppe ist für Menschen mit der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit, kurz pAVK. Diese Durchblutungsstörungen in den Beinen wird auch als „Schaufenster-Krankheit“ bezeichnet.

Fachlich begleitet wird die Gruppe von Dr. Jürgen Hinkelmann, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie und zertifizierter Wundmanager.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

19.06.2024, 18:00 Uhr Konferenzraum 2. OG im Haus der Gesundheit, Pastor-Janßen-Str. 2 in Wesel Haus der Gesundheit Wesel Öffentlich

Beratung zu psychiatrischen Erkrankungen im Alter

Ein Angebot der Klinik für Altersmedizin am Marien-Hospital ermöglicht Einzelberatungen zu psychiatrischen Erkrankungen im Alter.

20.06.2024, 16:00 Uhr Krebsberatungsstelle (ehemaliges Café Fehr), Pastor-Janßen-Str. 4 Marien-Hospital Wesel öffentlich

pAVK-Selbsthilfegruppe am Marien-Hospital

Die Selbsthilfegruppe ist für Menschen mit der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit, kurz pAVK. Diese Durchblutungsstörungen in den Beinen wird auch als „Schaufenster-Krankheit“ bezeichnet.

Fachlich begleitet wird die Gruppe von Dr. Jürgen Hinkelmann, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie und zertifizierter Wundmanager.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

17.07.2024, 18:00 Uhr Konferenzraum 2. OG im Haus der Gesundheit, Pastor-Janßen-Str. 2 in Wesel Haus der Gesundheit Wesel Öffentlich

Beratung zu psychiatrischen Erkrankungen im Alter

Ein Angebot der Klinik für Altersmedizin am Marien-Hospital ermöglicht Einzelberatungen zu psychiatrischen Erkrankungen im Alter.

15.08.2024, 16:00 Uhr Krebsberatungsstelle (ehemaliges Café Fehr), Pastor-Janßen-Str. 4 Marien-Hospital Wesel öffentlich

pAVK-Selbsthilfegruppe am Marien-Hospital

Die Selbsthilfegruppe ist für Menschen mit der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit, kurz pAVK. Diese Durchblutungsstörungen in den Beinen wird auch als „Schaufenster-Krankheit“ bezeichnet.

Fachlich begleitet wird die Gruppe von Dr. Jürgen Hinkelmann, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie und zertifizierter Wundmanager.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

21.08.2024, 18:00 Uhr Konferenzraum 2. OG im Haus der Gesundheit, Pastor-Janßen-Str. 2 in Wesel Haus der Gesundheit Wesel Öffentlich

Vortrag zum Thema "Knie-Roboter"

Vortrag zum Thema "Knie-Roboter" mit Chefarzt Dr. Heiko Rüttgers aus der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie am St. Willibrord-Spital Emmerich. Der Vortrag findet um 17 Uhr in der Wasserburg Rindern, Wasserburgallee 120, 47533 Kleve statt.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

27.08.2024, 17:00 Uhr Wasserburg Rindern, Wasserburgallee 120, 47533 Kleve St. Willibrord-Spital Emmerich Öffentlich

Telefon-Sprechstunde mit dem Chefarzt der Altersmedizin

Direkter Draht zum Chefarzt: Resul Toprak, Chefarzt der Abteilungen für Altersmedizin und Frührehabilitation am St. Willibrord-Spital und am Marien-Hospital Wesel, hält am Mittwoch, 28. August 2024, von 14 bis 16 Uhr eine Telefon-Sprechstunde.

28.08.2024, 14:00 Uhr per Telefon St. Willibrord-Spital Emmerich / Marien-Hospital Wesel Öffentlich

Telefon-Sprechstunde zu Arthrose 15:00 - 17:00 Uhr

Es findet wieder eine „Telefon-Sprechstunde“ der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie am St. Willibrord-Spital Emmerich statt. Thema: Arthrose und künstlicher Gelenkersatz bei Hüfte und Knie. Sie erhalten eine Individualberatung und können ganz persönliche Fragen zu ihrem Krankheitsbild stellen. Gesprächspartner sind Chefarzt Dr. Heiko Rüttgers und Oberarzt Dr. Karsten Schmidt. Es stehen von 15:00 bis 17:00 Uhr folgende Telefonnummern zur Verfügung: 02822 73-1100 und 02822 73-1710.

11.09.2024, 15:00 Uhr per Telefon 02822 73-1100 und 02822 73-1710 St. Willibrord-Spital Emmerich Öffentlich

Vortrag zum Thema "Knie-Roboter"

Vortrag zum Thema "Knie-Roboter" mit Chefarzt Dr. Heiko Rüttgers aus der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie am St. Willibrord-Spital Emmerich. Der Vortrag findet um 17 Uhr im Kulturhaus „Rheder Ei“, Rathausplatz 9, 46414 Rhede statt.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

17.09.2024, 17:00 Uhr Kulturhaus „Rheder Ei“, Rathausplatz 9, 46414 Rhede St. Willibrord-Spital Emmerich Öffentlich

pAVK-Selbsthilfegruppe am Marien-Hospital

Die Selbsthilfegruppe ist für Menschen mit der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit, kurz pAVK. Diese Durchblutungsstörungen in den Beinen wird auch als „Schaufenster-Krankheit“ bezeichnet.

Fachlich begleitet wird die Gruppe von Dr. Jürgen Hinkelmann, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie und zertifizierter Wundmanager.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

18.09.2024, 18:00 Uhr Konferenzraum 2. OG im Haus der Gesundheit, Pastor-Janßen-Str. 2 in Wesel Haus der Gesundheit Wesel Öffentlich

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Vier Pflege-Azubis im St. Willibrord-Spital herzlich begrüßt

Im St. Willibrord-Spital haben jetzt vier Auszubildende mit dem ersten Orientierungseinsatz in der Pflege begonnen. Es freuen sich auf eine interessante Ausbildung: Michelle Arntzen und Franka Fergen (Foto, vorne, v.l.) sowie Marika Arntzen und Kai Freriks (hinten, v.l.).

„Lecker Eis“ am St. Willibrord-Spital

Da schmeckte das Eis: Bei strahlendem Sonnschein und sommerlichen Temperaturen spendierte das St. Willibrord-Spital zum internationalen Tag der Pflege Mitarbeitenden und Partnern des Krankenhauses eine „süße Auszeit“.

Postervortrag: Fachkongress würdigt die Pneumologie

Für Aufmerksamkeit unter Fachkollegen sorgte jetzt, wie schon 2023, ein Team der Inneren Abteilung Pneumologie / Schlaflabor am St. Willibrord-Spital.

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