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175 Jahre
Jubiläum des
Emmericher Krankenhauses

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St. Willibrord-Spital Emmerich
Gute Medizin ganz nah

Zum Leitbild: Das ist uns wichtig

Begrenzte Öffnung des Krankenhauses für Besucher ab dem 18. Mai 2020!

Sehr geehrte Angehörige und Besucher,

das St. Willibrord-Spital wird begrenzt und unter Auflagen wieder für Besucher geöffnet. Grundlage für diese Entscheidung ist die aktuelle Corona-Schutzverordnung des Landes NRW, nach der die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen zu Lockerungen ihrer Besuchsregelung angehalten sind. 

Trotz der jetzt beschlossenen Lockerungen rät das St. Willibrord-Spital weiterhin grundsätzlich von Besuchen ab und bittet die Angehörigen, Besuche nur vorzunehmen, wenn sie absolut unerlässlich sind, um das Infektionsrisiko mit dem Coronavirus im Haus so gering wie möglich zu halten.

Im St. Willibrord-Spital gilt im Einzelnen:

  • Alle Besucher werden im Eingangsbereich per Selbstauskunft (Kontaktdaten, Symptomabfrage etc.) registriert. Das Formular können Sie HIER herunterladen und schon ausgefüllt mit ins Krankenhaus bringen.
  • Besucher mit Symptomen oder solche, die in den vergangenen 14 Tagen Kontakt zu einer positiv auf Corona getesteten Person hatten bzw. im Ausland (z. B. Niederlande) oder einem besonders von der Pandemie betroffenen Landkreis waren, haben weiterhin keinen Zutritt.
  • Alle Besucher müssen während des gesamten Aufenthaltes im Haus eine Mund-Nasen-Maske tragen.
  • Ab Montag, 18. Mai 2020, ist das St. Willibrord-Spital für Besuche täglich von 14 bis 17 Uhr geöffnet.
  • Jeder Patient darf pro Tag von einer Person für maximal eine Stunde besucht werden. Andernfalls sind die Abstandsregelungen in den Patientenzimmern nicht einzuhalten.
  • Sollten mehrere Besucher pro Patient erscheinen, müssen die überzähligen Personen ihren Besuch auf einen anderen Tag verschieben.
  • Auf der Intensivstation und auf der zusätzlich eingerichteten Isolierstation ist aus Gründen des Infektionsschutzes ohne vorherige individuelle Abklärung weiterhin kein Besuch möglich. Auch an Covid-19 erkrankte Patienten und solche, bei denen eine Infizierung mit dem Coronavirus abgeklärt wird, können nicht besucht werden.
  • Begleitpersonen sind in der Zentralen Notaufnahme, zu Ambulanzen und Sprechstunden sowie zu ambulanten Operationen weiterhin nicht zugelassen.
  • Die Cafeteria bleibt für Besucher geschlossen.

Im Krankenhaus informieren Aushänge über das Hygiene-Konzept. Die Besucher werden gebeten, die Regeln zu beachten. Die Regelungen werden regelmäßig überprüft und ggf. den aktuellen Entwicklungen angepasst.

Zutritt ist weiterhin möglich:

  • für Angehörige von schwerstkranken Patienten
  • in begründeten Einzelfällen, über die auf den jeweiligen Stationen entschieden wird
     

Außerdem bleibt die Krankenhaus-Cafeteria für Besucher bis auf Weiteres geschlossen.

Samstags finden in der Krankenhaus-Kapelle keine Gottesdienste mehr statt. Die Ausgabe der hl. Kommunion für unsere Patienten erfolgt weiterhin nach Anmeldung auf den Stationen. Des Weiteren sind alle Vorträge, Veranstaltungen und Gruppentreffen zunächst bis zum 30. Juni 2020 abgesagt.

Wir bitten um Ihr Verständnis für diese Maßnahmen.

175 Jahre St. Willibrord-Spital Emmerich - leistungsfähiger Versorger am Niederrhein

2020 besteht das St. Willibrord-Spital besteht seit 175 Jahren! Wegen der Corona-Pandemie kann dieses Jubiläum allerdings nicht wie geplant in diesem Jahr begangen werden. Es wird überlegt, die Feierlichkeiten 2021 nachzuholen.    

Das St. Willibrord-Spital ist ein leistungsfähiges Krankenhaus mit 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Das Haus verfügt über 271 Betten und sieben Fachabteilungenund acht medizinischen Zentren. Jährlich werden etwa 12.000 Patienten stationär und ca. 30.000 ambulant behandelt.

Historische Aufnahmen aus dem Krankenhaus

Blick in die Geschichte des Krankenhauses

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Seit 175 Jahren erfüllt das St. Willibrord-Spital als einziges Krankenhaus in Emmerich den Auftrag der Gründer, Kranke zu behandeln. Das christliche Menschenbild ist Leitbild der täglichen Arbeit. Das bedeutet insbesondere: Wir schätzen die Menschen, die uns anvertraut sind und mit denen wir arbeiten, in ihrer Persönlichkeit, achten und respektieren sie in ihren unterschiedlichen Lebenseinstellungen, Glaubensrichtungen oder Nationalitäten. Der Name unseres Verbundes ist Auftrag und Verpflichtung zugleich: pro homine – für den Menschen.

Die Patientenversorgung geschieht nach Diagnose-, Therapie- und Operationsverfahren auf dem Stand von Wissenschaft und Technik. Im Sinne einer qualitätsgesicherten Versorgung in Medizin und Pflege ist das Krankenhaus nach DIN ISO zertifiziert. Innerhalb der pro homine besteht eine Zusammenarbeit mit Exzellenz-Zentren im In- und Ausland, die den Patienten den Zugang zu internationaler Spitzenmedizin ermöglicht. In Wissenschaft und Lehre kooperiert das St. Willibrord-Spital eng mit der Hochschule Rhein-Waal (Kleve).

Die Pflege im St. Willibrord-Spital erfolgt individuell. Sie orientiert sich sowohl an pflegewissenschaftlichen Standards als auch an den persönlichen Bedürfnissen der uns anvertrauten Menschen. Durch seine fachliche Expertise in Medizin und Pflege hat sich das Krankenhaus einen guten Ruf am Niederrhein und darüber hinaus erworben.

Im Verbund für den Menschen

Im St. Willibrord-Spital arbeiten Spitzenkräfte aus allen Bereichen der Gesundheitsversorgung im Verbund. Für eine bestmögliche und individuelle Versorgung bündeln sie ihr Wissen und ihre Kräfte sowohl in der Akutmedizin (ambulant/stationär) als auch in Rehabilitation, Prävention und Altenpflege.

Als einziges Krankenhaus in Emmerich legt das St. Willibrord- Spital viel Wert auf die Bindung von Patienten und Personal. Für den Menschen - dafür steht die pro homine mit Einrichtungen in Wesel, Emmerich, Rees und Voerde. Das Unternehmen zählt 3000 Beschäftigte und ist einer der größten Arbeitgeber und Ausbilder der Region. Ärzte des St. Willibrord-Spitals bilden Medizinstudenten der Universität Nijmegen in den Niederlanden aus und fördern als Dozenten der Hochschule Rhein-Waal (Kleve) die Ausbildung junger Wissenschaftler.

Am umfassenden Netzwerk für die Gesundheit sind nicht nur Ärzte, Pflegekräfte, Therapeuten und Mitarbeiter des Sozialdienstes beteiligt, sondern auch ambulante Praxen im Medizinischen Versorgungs-Zentrum, niedergelassene Ärzte und der Rettungsdienst. Sie tauschen sich aus, stimmen sich ab und suchen im regelmäßigen Fachdialog die beste Lösung für die medizinische Versorgung jedes Einzelnen.

Aufgrund einer engen Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen und bewährter Strukturen steht das St. Willibrord-Spital für eine Leistungsfähigkeit von hoher Kompetenz und großer Erfahrung. Das überzeugt Patienten und Einweiser gleichermaßen, denn sie wissen: Im Emmericher Krankenhaus ist gute Medizin ganz nah.

  • 7
    Fachabteilungen
  • 7
    Medizinische Zentren
  • 1
    Physiotherapiezentrum Emmerich
  • 1
    Kooperation mit der Hochschule Rhein-Waal

Das St. Willibrord-Spital Emmerich stellt sich vor

Der Beruf im Pflegedienst - bewerben Sie sich jetzt!

Abgesagt! Die Schulter - von der degenerativen Erkrankung bis zur Fraktur

Vortrag von Patrick Struijker Boudier, Oberarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im St. Willibrord-Spital Emmerich

18.06.2020, 17:30 UhrSenioreneinrichtung St. Augustinus, Willibrordstr. 15, 46446 Emmerich am RheinSt. Willibrord-Spital Emmerichöffentlich

Das künstliche Gelenk - Neues und Bewährtes in der Endoprothetik von Hüft- und Kniegelenk

Vortrag von Dr. Roland Hilgenpahl, Chefarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im St. Willibrord-Spital Emmerich

23.07.2020, 17:30 UhrSenioreneinrichtung St. Augustinus, Willibrordstr. 15, 46446 Emmerich am RheinSt. Willibrord-Spital Emmerichöffentlich

Wundmanagement für chronische Wunden - Behandlung im Alltag

Vortrag von Britta Damen, Krankenschwester und Wundmanagerin

20.08.2020, 17:30 UhrSenioreneinrichtung St. Augustinus, Willibrordstr. 15, 46446 Emmerich am RheinSt. Willibrord-Spital Emmerichöffentlich

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Geh-Parcours am St. Willibrord-Spital fördert Mobilität im Alter

Um die Alltags-Mobilität älterer Menschen wiederherzustellen und zu fördern, wurde am St. Willibrord-Spital ein Geh-Parcours eingerichtet. Die Jugendgruppe des THW Emmerich baute eigens dafür eine Holzbrücke.

Dr. Heiko Rüttgers leitet die Unfallchirurgie

Die Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie im St. Willibrord-Spital wurde personell verstärkt und neu strukturiert. Dr. med. Heiko Rüttgers hat als Leitender Arzt das Department Unfallchirurgie übernommen. Der 49-Jährige wechselte vom Katholischen Klinikum Essen, wo er seit 2009 tätig war, nach Emmerich.

„Agenda 2020“: Das Management des St. Willibrord-Spitals treibt die Entwicklung der Klinik weiter voran

Das St. Willibrord-Spital Emmerich hat das Jahr 2019 mit einer deutlich positiven Leistungsentwicklung abgeschlossen und setzt seine Strategie in medizinischer, personeller sowie baulicher Hinsicht aktuell und in den kommenden Jahren konsequent weiter um. Darüber informierten Geschäftsführung und Direktorium bei einem Pressegespräch am 12. Februar 2020.

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