Wir sagen Danke!

Im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Marien-Hospitals sagen wir Danke für Ihre großartige Unterstützung in Corona-Zeiten! Wir sind für Sie da, bleiben Sie gesund.

Flüssiger Applaus

Wir bedanken uns bei allen Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen für Ihre Spende „Flüssiger Applaus“ in Form eines „Feierabendbierchens“ über das Brauprojekt 777. Kunden von 777 haben die Möglichkeit, Biere oder Limonaden zugunsten des Marien-Hospitals zu kaufen, die dann von der Brauerei ans Krankenhaus geliefert werden. Jeder kann selbst entscheiden, ob er nur eine oder gleich mehrere Flaschen seines Einkaufs für das Krankenhaus abzweigt.

Vitamine für die Mitarbeiter

Die Weseler Firma Knorth Obst & Gemüse-Großmarkt hat gleich zwei Mal je ca. 350 Kilogramm Obst für das Krankenhaus-Personal gespendet. Das Unternehmen brachte Äpfel, Birnen, Clementinen und Bananen als "Vitaminspritze". Die Aktion wurde von Sponsoren unterstützt (Sonström Bedachungen GmbH, Mas & Team Alltags- & Seniorenbetreuung, Weseler Gerüstbau GmbH, Stadtwerke Wesel). GSS-Serviceleiter Klaus Nagel sagte ein herzliches „Dankeschön“ für die Aktion.

Süßer Dank: Fahrschule spendierte 800 Schokoeier

„Nervennahrung“ zu Ostern spendierte die Academy Fahrschule PIF aus Wesel dem Marien-Hospital. Etwa 800 Schokoladeneier sollen in erster Linie jenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Arbeit versüßen, die unmittelbar an der Versorgung von Covid-19-Patienten beteiligt sind, z.B. auf der Intensivstation, in der Notaufnahme oder in der Fieberambulanz. „Wir wollen mit dieser Aktion einen besonderen Akzent setzen und Danke sagen“, erklärte Sandra Schlißke, die mit Ehemann Peter die Fahrschule führt. Dr. Levent Özokyay, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie, hatte den Kontakt hergestellt. Er und der Ärztliche Direktor Dr. Marc Achilles nahmen die Ostereier von Sandra Schlißke in Empfang und dankten ihr für dieses süße Zeichen der Anerkennung.

1.000 Katjes Tüten als süßer Ostergruß

1.000 Packungen der Sorte „Grün-Ohr-Hasen“ wurden an die beiden Krankenhäuser unseres Verbunds verteilt. Es handelt sich um eine gemeinsame Aktion des Emmericher Süßwarenherstellers Katjes und der Darlehnskasse Münster (DKM). Die Beutel sind nach Angaben der Organisatoren gedacht als kleines Dankeschön für den beispiellosen und unermüdlichen Einsatz in dieser schwierigen Corona-Zeit.

1.000 Osterhasen für die Mitarbeiter

Die Firma Hussel spendete 1.000 Schokohasen für die Mitarbeiter der beiden Krankenhäuser und Senioreneinrichtungen. Verteilt werden sie von der Geschäfstführung persönlich bei einer Osteraktion.

Beatmungsgerät für die Intensivstation

Die Firma Servoprax, Großhandel für Medizinprodukte mit Sitz in Wesel, hat dem Marien-Hospital ein Beatmungsgerät kurzfristig zur Verfügung gestellt und unterstützt das Krankenhaus auf diese Weise bei der Behandlung von Covid-19-Patienten. Das gebrauchte Gerät der Firma Dräger wurde generalüberholt und auf den aktuellen Stand der Technik gebracht, so dass es alle Anforderungen an eine 24-Stunden-Beatmung erfüllt. Michael Benninghoff, Servoprax-Geschäftsführer, und Uwe Hülsermann, Produktmanager des Unternehmens, übergaben das Beatmungsgerät im Marien-Hospital an den Ärztlichen Direktor Dr. Marc Achilles und Krankenhausdirektor Karl-Ferdinand von Fürstenberg. Beide dankten für die großzügige Aktion, die es dem Marien-Hospital ermöglicht, die Beatmungskapazitäten auf der Intensivstation weiter zu verbessern. Dort stehen nun insgesamt elf Langzeit-Beatmungsgeräte zur Verfügung.

Initiative beliefert Krankenhäuser der pro homine mit Schutzvisieren

Masken zum Schutz vor dem Coronavirus sind zu einem raren Gut geworden, die Nachfrage übersteigt aktuell das Angebot um ein Vielfaches. In dieser misslichen Lage, die insbesondere das Krankenhaus-Personal bei der Behandlung von Covid-19-Patienten trifft, freut sich die pro homine über die große Unterstützung durch die Initiative „Maker vs. Virus“, die inzwischen deutschlandweit Schutzvisiere für Beschäftigte in Medizin und Pflege herstellt. Daran beteiligt sind u.a. auch Joris Bijkerk (Bocholt) und Ulrich Kohls (Wesel). Beide haben dafür gesorgt, dass die Krankenhäuser der pro homine, das Marien-Hospital in Wesel und das St. Willibrord-Spital in Emmerich, inzwischen mehr als 300 Visiere erhalten haben. Sie schützen nun u.a. Mitarbeiter auf den Intensivstationen.

Der Gesichtsschutz wird mit 3D-Druckern gefertigt. Die Vorlagen dafür wurden der Initiative von einem Druckerhersteller kostenlos als Datei zur Verfügung gestellt. Die Visiere werden den Krankenhäusern auf Spendenbasis zur Verfügung gestellt.

Bei der aktuellen Menge soll es nicht bleiben. „Wir machen weiter, solange es Bedarf gibt“, sagen Joris Bijkerk und Ulrich Kohls, die in der Region Bocholt / Wesel auf zahlreiche Unterstützer von „Maker vs. Virus“ zählen können. Joris Bijkerk übergab im Marien-Hospital weitere Exemplare an Sebastian Knabben, den stv. Leiter der Intensivstation (s. Foto).

Mundschutz, der begeistert: „Team Pink“ in der Senologie

Ein echter Hingucker: In der Klinik für Senologie (Brustheilkunde) am Marien-Hospital gibt es jetzt ein „Team Pink“. Die Mitarbeiterinnen tragen einen pinkfarbenen Mund-Nasen-Schutz, um die Weiterverbreitung des Coronavirus einzudämmen. Das ist gerade dort, wo krebskranke Frauen behandelt werden, ein zentrales Anliegen. Die auffällige Farbe ist das „Markenzeichen“ der Abteilung. Schon vor vielen Jahren wurden auf Anregung einer Brustkrebspatientin entsprechende T-Shirts angeschafft.

Diesmal ging die Initiative von Nicole Kley-Steverding aus. Sie arbeitet seit ca. einem Jahr im Brustzentrum des Marien-Hospitals in der Ambulanz des Brustzentrums/Brustkrebszentrums. Ihre Freundin nähte für sie und alle Kolleginnen des Teams pinkfarbene Mund-Nasen-Masken. Das kommt bei den Patientinnen ausgesprochen gut an! „Sie sind voll des Lobes und begeistert, wie freundlich wir aussehen“, berichtet Sekretärin Ingrid Markmann.

„Mit Sorgfalt und Empathie folgen wir dem Aufruf der Deutschen Krebsgesellschaft, Krebspatienten in den Zeiten von Corona weiterhin zu versorgen. Dafür müssen wir sie bestmöglich schützen und tragen deshalb die wunderschönen pinken Masken“, betont Chefärztin Dr. Daniela Rezek. „Wir tun das mit großer Freude, weil wir in der Klinik für Senologie und ästhetische Chirurgie auch viel Wert auf die Gesundheit und Schönheit legen.“

Und die schöne Geschichte vom „Team Pink“ geht noch weiter: Inzwischen hat sich auch die Oma von Assistenzärztin Dr. Wiebke Schmuck bereiterklärt, 100 pinke Gesichtsmasken zu nähen. Diese werden dann in Wesel für fünf Euro pro Stück verkauft. Der Erlös kommt dem Hilfsfonds des Vereins „Aktion B – Brustgesundheit am Niederrhein“ zugute. Mit dem Fonds unterstützt der Verein hilfebedürftige Frauen mit Brustkrebs.

Aktion Reifenwechsel

Das Autohaus Cramer-Schmitz in Wesel bietet den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Marien-Hospitals einen kostenlosen Reifenwechsel an: Die vorhandenen Winterräder werden gegen die vorhandenen Sommerräder getauscht. „Denn es ist wichtig, dass die Mitarbeiter des Gesundheitswesens auch in den Zeiten der Pandemie sicher unterwegs sind“, schreibt das Autohaus zu seiner Aktion unter dem Motto #WIR MÖCHTEN UNS BEDANKEN. Sie läuft bis Mitte Mai 2020.    

Rabatt beim Einkauf

Der Rewe-Konzern gewährt allen „Corona-Helden“ aus dem Gesundheitswesen vom 4. Mai bis 31. Juli 2020 beim Einkauf in einem seiner teilnehmenden Märkte einen Rabatt von fünf Prozent. Dies gilt u.a. für Ärzte und Pflegekräfte aus Krankenhäusern und Seniorenheimen.

Des Weiteren bedanken wir uns für Ihre Spenden bei:

  • Edeka Komp, Wesel
  • Pizzeria zum Büricksen, Wesel
  • Lions Club Wesel für 400 FFP-2-Masken und 1000 Mund-Nasen-Masken