Zentrum für Kinder und Jugendliche

Das Kompetenz- und Versorgungszentrum für Kinder und Jugendliche

Im Zentrum für Kinder und Jugendliche arbeiten die Fachdisziplinen auf einer vertrauensvollen Grundlage zusammen. Wir bieten nicht nur eine fundierte medizinische Basisversorgung für alle Krankheiten und Störungen des Neugeborenen-, Säuglings-, Kinder- und Jugendalters an, sondern darüber hinaus eine spezialisierte und integrierte medizinische, psychologische, psychiatrische und psychosoziale Diagnostik und Behandlung.

    Das Zentrum

  • Kinder- und Jugendmedizin

    In einem engagierten Team betreuen wir Früh- und Neugeborene, Säuglinge, Kinder und Jugendliche – auf unseren Stationen rund um die Uhr – sowie in verschiedenen Spezialsprechstunden.
    Immer ist unser Ziel, jeden Patienten nach den Erkenntnissen der modernen Medizin, aber auch ganz individuell nach seinen Bedürfnissen zu behandeln.

    Weitere Informationen finden Sie hier: Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

  • Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ)

    Das SPZ ist eine Spezialambulanz für Neugeborene, Säuglinge, Kinder und Jugendliche in allen Altersstufen mit erheblichen Entwicklungsauffälligkeiten, chronischen Erkrankungen, Leistungsstörungen und Behinderungen. Unsere Leistungen umfassen die Diagnostik, Behandlungsplanung und -koordination von therapeutischen Gruppenangeboten und Therapiebegleitung.

    Weitere Informationen finden Sie hier: Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ)

  • Interdisziplinäre Frühförderstelle (IFF)

    Die IFF sind ein spezielles Angebot für Familien, die ein entwicklungsverzögertes, behindertes oder von Behinderung bedrohtes Kind haben. Betreut werden Kinder und deren Familien vom Säuglingsalter bis zum Schuleintritt. Unsere Arbeit bezieht sich auf individuell abgestimmte heilpädagogischpsychologische, kinderärztliche und medizinischtherapeutische Maßnahmen.

    Weitere Informationen finden Sie hier: Interdisziplinäre Frühförderstelle (IFF)

  • Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJPP)

    In der Kinder- und Jugendpsychiatrie behandeln wir u.a. Angststörungen, Depressionen, Essstörungen, aggressive Verhaltensauffälligkeiten, Psychosen und Phobien. Wir sind Ansprechpartner für Kinder bzw. Jugendliche und deren Eltern sowie in Ausnahmen für junge Erwachsene bis 21 Jahre aus dem Kreis Wesel.

    Weitere Informationen finden Sie hier: Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJPP)

  • Kinderpalliativmedizin / stationäre Kinderpalliativeinheit

    Alle Kinder und Jugendlichen mit einer lebensverkürzenden Erkrankung
    haben ein Recht auf palliative Versorgung.

    Kooperation und Vernetzung

    Im Zentrum für Kinder und Jugendliche arbeiten wir Hand in Hand:

    • Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    • Interdisziplinäre Frühförderstellen
    • Sozialpädiatrisches Zentrum
       

    Die Kooperation mit ambulanten Partnern ist gut organisiert als Zusammenarbeit mit:

    • dem Förderverein für Kinderpalliativmedizin Löwenzahn und Pusteblume e.V.
    • niedergelassenen Kinderärzten in Palliativ und Einzelfallkonferenzen
    • ambulanten Pflegediensten
    • den Diensten der spezialisierten ambulanten Kinderpalliativversorgung (SAPPV der Universitätskliniken Essen und Düsseldorf)
    • dem ambulanten Kinderhospizdienst der Hospiz-Initiative Wesel e.V.
    • stationären Kinderhospizen und Kurzzeitpflegeeinrichtungen
    • dem Kinderpalliativnetzwerk Niederrhein und Rhein-Ruhr
       

    Weitere Informationen erfahren Sie hier

  • Kinderschutzgruppe

    Als Kinderschutzgruppe werden wir tätig bei vermuteten oder gesicherten Fällen von körperlicher Misshandlung, sexuellem Missbrauch oder bedrohlicher Vernachlässigung von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen. Wir beraten gemeinsam das weitere Vorgehen. In der Kinderschutzgruppe sind unterschiedliche Arbeitsbereiche vertreten: Kinderärzte, Kinderpsychologen, Frauenärzte, Unfall- und Allgemeinchirurgen sowie die Kinderkrankenpflege. Dadurch ist eine umfassende Untersuchung und gegebenenfalls notwendige Weiterbehandlung möglich. Außerdem besteht eine enge Zusammenarbeit mit den umliegenden Jugendämtern.

    In unserer Arbeit gilt der Grundsatz der ärztlichen Schweigepflicht. Wir bemühen uns daher um Lösungen, bei denen die Schweigepflicht gewahrt werden kann oder bei denen wir eine freiwillige Entbindung von der Schweigepflicht erhalten.

  • Weiterbildung / Fortbildung für Fachpublikum

    An unserer Kinderklinik sind neben der allgemeinen Pädiatrie und der Kinder- und Jugendpsychiatrie mehrere pädiatrische Subspezialitäten etabliert. Daher können wir gemäß Befugnis der Ärztekammer Nordrhein folgende offizielle Weiterbildungsmöglichkeiten für Ärzte anbieten:

    Fortbildungen

    Das Fortbildungsangebot unseres Zentrums besteht zum einen aus hausinternen Fortbildungen, die im Rahmen der Weiterbildungscurricula regelmäßig angeboten werden und auch institutsfremden Personen zugänglich sind.
    Zusätzlich finden mehrmals im Jahr Fortbildungsveranstaltungen zu den Schwerpunkten des Zentrums statt, zu denen renommierte Referenten auch von extern beitragen und die regional und überregional auf reges Interesse treffen.  

    Weiterbildungsmöglichkeiten

    Weiter- und Fortbildung sowohl für Berufsanfänger als auch für Kolleginnen und Kollegen in fortgeschrittener Weiterbildung  ist uns ein besonderes Anliegen. Neben der kompletten Weiterbildung in Kinder- und Jugendmedizin sowie 3 Jahre Kinder- und Jugendpsychiatrie können in den Schwerpunktbereichen unseres Zentrums Spezialweiterbildungen ganz oder teilweise durchlaufen werden. Für alle Bereiche gibt es Weiterbildungscurricula, die an den aktuellen Katalogen der Ärztekammer orientiert sind; alle Curricula enthalten neben einem Rotationsplan, der eine umfassende Ausbildung sicherstellt, regelmäßige Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen, Lehrvisiten und Weiterbildungsgespräche.

Mein Kind ist krank - was tun?

Wenn ihr Kind akut erkrankt ist und Ihr Kinder- oder Hausarzt nicht zu erreichen ist, steht Ihnen der Notdienst der niedergelassenen Kinderärzte zur Verfügung, Tel.: 0180 5044100.

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Altersvergesslichkeit oder Anzeichen einer beginnenden Demenz

Vortrag von Dr. Christoph Schmitz-Rode, Chefarzt der Klinik für Altersmedizin und Tagesklinik.

21.11.2019, 18:30 UhrHaus der Gesundheit, Pastor-Janßen-Straße 2, 46483 Wesel, im 2.OGMarien-Hospital Weselöffentlich

Die MammaCare Methode

Die MammaCare-Methode wurde in den USA entwickelt, um Frauen gezielt in der Selbstuntersuchung der weiblichen Brust anzuleiten, da 80–95 % aller Brustknoten zuerst durch die Frauen selbst entdeckt werden.

26.11.2019, 18:00 UhrMarien-Hospital Wesel, Pastor-Janßen-Straße 8-38, 46483 Wesel, in der Senologischen Ambulanz, 1. OGMarien-Hospital Weselöffentlich

Vortrag: Arthrose und Kunstgelenke

Vortrag von Dr. med. Levent Özokyay, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie, Leiter des Endoprothetikzentrums, des Traumazentrums und des Alterstraumatologischen Zentrums.

27.11.2019, 17:00 UhrHaus der Gesundheit, Pastor-Janßen-Straße 2, 46483 Wesel, im 2.OGMarien-Hospital Weselöffentlich

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Gelungener PJ-Tag in Münster – das Marien-Hospital Wesel warb um medizinischen Nachwuchs

Am Freitag (8. November) war das Marien-Hospital auf dem Campus der Universität Münster mit einem repräsentativen Infostand vertreten.

Neue Urnengrabstelle für „Sternenkinder“ in Wesel

Das Marien-Hospital sorgt seit dem Jahr 2006 für eine würdevolle Bestattung von tot- und fehlgeborenen Kindern, die umgangssprachlich als „Sternenkinder“ bezeichnet werden. Bei jährlich drei gemeinsamen Bestattungen finden insgesamt etwa 150 Kinder pro Jahr ihre letzte Ruhestätte auf dem Friedhof an der Caspar-Baur-Straße. Dort entstand jetzt eine neue Urnengrabstelle, die Pfarrer Stefan Sühling während einer Andacht einsegnete.

Viel Lob für gelungenen NZT-Aktionstag

Zugpferd NZT: Der erste Aktionstag des Niederrheinischen Zentrums für Tumorerkrankungen am Samstag (12. Oktober) stieß auf reges Interesse eines aufgeschlossenen Publikums, das auf vielfältige Weise die Gelegenheit nutzte, Medizin "hautnah" zu erleben. Da tat es der Veranstaltung durchaus gut, dass sich die Besucher in den Gängen und Räumen des MHW nicht "knubbelten". So kamen alle, die da waren, zum Zuge. Das sorgte für viel Zufriedenheit und eine entspannte Atmosphäre.

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Fachpublikum

Für Fachpublikum

An unserer Kinderklinik sind neben der allgemeinen Pädiatrie und der Kinder- und Jugendpsychiatrie mehrere pädiatrische Subspezialitäten etabliert. Daher können wir gemäß Befugnis der Ärztekammer Nordrhein folgende offizielle Weiterbildungsmöglichkeiten für Ärzte anbieten.

Kinder Medizin pro homine

Kinder- und Jugendmedizin

In der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Marien-Hospitals wird das gesamte Spektrum des Fachgebietes praktiziert, für Früh- und Neugeborene, Säuglinge, Kinder und Jugendliche, in Einzelfällen sogar für junge Erwachsene. Unsere Klinik ist Anlaufstelle für Kinder mit akuten und chronischen Erkrankungen jeder Art. Neben der allgemeinen Kinderheilkunde haben wir uns auf einige Bereiche ganz besonders spezialisiert.

Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ)

Das Sozialpädiatrische Zentrum ist eine überregionale Spezialambulanz für die Kreise Wesel, Kleve und angrenzende Regionen. Unsere besondere Kompetenz liegt in Diagnostik, Behandlungsplanung und -koordination sowie in therapeutischen Gruppenangeboten und Therapiebegleitung bei erheblichen Entwicklungsauffälligkeiten, chronischen Erkrankungen, Leistungsstörungen und Behinderungen. Wir kümmern uns um Neugeborene, Säuglinge, Kinder und Jugendliche in allen Altersstufen.

Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (KJPP)

Psychische und psychiatrische Erkrankungen, Störungen im Verhalten und in der Beziehung zu anderen Menschen kommen bei Kindern und Jugendlichen häufig vor. Hierzu gehören z. B. Angststörungen, Depressionen, Essstörungen, aggressive Verhaltensauffälligkeiten, Psychosen oder Drogenprobleme. Etwa 10 % aller Kinder und Jugendlichen benötigen im Laufe ihrer Entwicklung psychiatrische oder psychotherapeutische Hilfen.

Die Interdisziplinäre Frühförderstelle (IFF)

Die interdisziplinäre Frühförderstelle ist ein professionelles System der frühen Hilfen, das sich an alle Familien richtet, die ein entwicklungsverzögertes, behindertes oder von Behinderung bedrohtes Kind haben.